Zum Auftakt der kommenden Ausstellung von EEP Berlin und KVOST, die der zeitgenössischen belarussischen Fotografie gewidmet ist, präsentieren die beiden Organisationen eine Ausstellung der Künstlerin Masha Svyatogor (BLR, *1989).
JÜRGEN WITTDORF : Lieblinge Arbeiten von 1952 - 2003 Arbeiten aus der Sammlung Linkersdorff und der Sammlung des Schwulen Museums Berlin, kuratiert von Stephan Koal.
Vlad Nancă ist Preisträger des 2019 erstmals ausgeschriebenen KVOST-Stipendiums. Die Einzelausstellung The City and the City verbindet frühere Werke des Künstlers mit Arbeiten, die während seines sechswöchigen Aufenthalts als Artist-in-Residence in Berlin entstanden sind.
Das geheime Leben der Dinge, die Intimität des Alltäglichen, die Komplexität des Banalen: die bulgarischen Künstlerinnen Rada Boukova und Sirma Sarafova-Orahovac trennen beinahe 40 Jahre Lebenszeit. Beide sind sich nie begegnet und doch weisen ihre Arbeiten eine gewisse Familienähnlichkeit auf.
In einer Serie fotografischer Inszenierungen, Erinnerungs-Faksimiles, die an Originalschauplätzen entstanden, spüren Solarski und Liboska Dingen nach, die unwiderruflich verloren scheinen: die Intensität jugendlichen Erlebens, die anheimelnde Tristesse des ehemaligen Ostblocks und die glühende Erwartung einer besseren Zukunft.
Der rumänische Künstler Alex Mirutziu erkundet die Randgebiete des Sicht- und Darstellbaren. Die leicht hingeworfenen mäandernden Striche seiner Zeichnungen, die Mirutziu als "heimatlose Linien" beschreibt, kommen den dargestellten Objekten stets nahe, ohne sie jemals scharf zu konturieren.