Exhibition-Kategorie: Past

KVOST SchauFenster . Masha Svyatogor

VERLÄNGERT bis 29.05.2021

Kuratiert von Maya Hristova & Jewgeni Roppel

Zum Auftakt der kommenden Ausstellung von EEP Berlin und KVOST, die der zeitgenössischen belarussischen Fotografie gewidmet ist, präsentieren die beiden Organisationen eine Ausstellung der Künstlerin Masha Svyatogor (BLR, *1989).

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KVOST SchauFenster 20/21

Mit Arbeiten von Vikenti Komitski, Nina Kurtela und Honorata Martin, kuratiert von Nathalie Hoyos und Rainald Schumacher.

 

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JÜRGEN WITTDORF

VERLÄNGERT bis 12.12.2020

JÜRGEN WITTDORF : Lieblinge
Arbeiten von 1952 - 2003

Arbeiten aus der Sammlung Linkersdorff und der Sammlung des Schwulen Museums Berlin, kuratiert von Stephan Koal.

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ALEXANDER GRONSKY

VERLÄNGERT bis 27.06.2020

Repetition
Kuratiert von Nadine Barth

Die Peripherie als Landschaft – Alexander Gronsky zeigt großformatige Tableaus und serielle Arbeiten aus Moskau.

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VLAD NANCA

The the City and the City

Vlad Nancă ist Preisträger des 2019 erstmals ausgeschriebenen KVOST-Stipendiums. Die Einzelausstellung The City and the City verbindet frühere Werke des Künstlers mit Arbeiten, die während seines sechswöchigen Aufenthalts als Artist-in-Residence in Berlin entstanden sind.

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Palast der Republik. Satellit

Kuratiert von Elke Neumann

Mit Árpád Bondy & Margit Knapp, Gerd Danigel, Georg Eckelt, Thomas Florschuetz, Fred Rubin, Berit Petzsch & Dana Mosemann.

Eine Kooperation von KVOST und Kunsthalle Rostock.

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RADA BOUKOVA & SIRMA SARAFOVA-ORAHOVAC

Kunstverein Ost e.V.

Players and Pleasures

Das geheime Leben der Dinge, die Intimität des Alltäglichen, die Komplexität des Banalen: die bulgarischen Künstlerinnen Rada Boukova und Sirma Sarafova-Orahovac trennen beinahe 40 Jahre Lebenszeit. Beide sind sich nie begegnet und doch weisen ihre Arbeiten eine gewisse Familienähnlichkeit auf.

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MICHAL SOLARSKI & TOMASZ LIBOSKA

Past Perfect

In einer Serie fotografischer Inszenierungen, Erinnerungs-Faksimiles, die an Originalschauplätzen entstanden, spüren Solarski und Liboska Dingen nach, die unwiderruflich verloren scheinen: die Intensität jugendlichen Erlebens, die anheimelnde Tristesse des ehemaligen Ostblocks und die glühende Erwartung einer besseren Zukunft.

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ALEX MIRUTZIU and TAH29

Around the Truth is the Truth.

Der rumänische Künstler Alex Mirutziu erkundet die Randgebiete des Sicht- und Darstellbaren. Die leicht hingeworfenen mäandernden Striche seiner Zeichnungen, die Mirutziu als "heimatlose Linien" beschreibt, kommen den dargestellten Objekten stets nahe, ohne sie jemals scharf zu konturieren.

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