„Subversion trifft Staatskunst“
Artikel bei Nadine Lange
FAS . Feuilleton
„Die Möglichkeiten einer Parallelwelt“
Artikel von
Berliner Morgenpost . Berliner Illustrierte Zeitung
„Kunst, Sexualität und Verbote“
Artikel von Lorina Speder
www.berlinermorgenpost.de
Berliner Zeitung
„LGBTQ*DDR“
Artikel von Ingeborg Ruthe
Ausschreibung : Claus Michaletz Preis & KVOST Stipendium 2026
Der Kunstverein Ost schreibt das diesjährige KVOST Stipendium aus, welches seit 2022 in Kombination mit dem Claus Michaletz Preis vergeben wird. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis gedenkt an den Verleger und Gründer der Secco Pontanova Stiftung, Claus Michaletz. Das Preisgeld geht in voller Höhe an die Stipendiat:innen. Angesprochen sind Künstler:innen, deren biografische Wurzeln in Ost- und Mitteleuropa / dem ehemaligen Ostblock liegen.
Die in diesem Prozess entstandenen Werke werden in einer Einzelausstellung präsentiert, die zur Berlin Art Week im September 2026 eröffnet.
Die Bewerbungsunterlagen sind ab sofort verfügbar: KVOST Stipendium
Bewerbungsschluss ist der 17. April 2026.
taz . kultur
„Beidseits des Grenzflusses Dnister“
Artikel von Tom Mustroph
Aktuelle Situation der Kunstszene in der Republik Moldau
KVOST TALK . 06.02.2026 . 19 Uhr
Talk mit Lilia Dragneva (Künstlerin, Kuratorin und Wissenschaftlerin) und Volker Kreidler (Fotograf und Kurator)
Lilia Dragneva ist eine der profiliertesten Kenner:innen und Aktivist:innen der moldauischen zeitgenössischen Kunstszene. Sie leitet seit 2000 das Zentrum für zeitgenössische [ksa:k], und ist Kuratorin der Galerie BUNKER in Chișinău. Sie unterrichtet Kunstgeschichte, Management und kuratorische Praktiken an der AMTAP und der Kunsthochschule „Al. Plămădeală”.
Finnisage & Performance . PATRYK KUJAWA
25.01.2026 . 16 Uhr
LAUNCH VON „Old Habits, New Beginnings“
17.01.2026 · 19 Uhr
Am 17.01.2026 präsentiert die Künstlerin Anna Raczyńska im KVOST ihre erste Monografie Old Habits, New Beginnings. Gemeinsam mit den Mitwirkenden des Buches wird der dualistische Ansatz des visuellen Konzepts erkundet – die Verbindung polnischer und deutscher Sprache, Designer:innen und Autor:innen – sowie über die Komplexität zentral- und osteuropäischer Identitäten reflektiert, in deren Kontext Raczyńskas Praxis angesiedelt ist. Michalina Sablik und Sophia Yvette Scherer, deren Texte im Buch enthalten sind, sprechen mit Anna Raczyńska.
Mit freundlicher Unterstützung vom Adam-Mickiewicz-Institut und dem Ministerium für Kultur und Nationales Erbe Polens.