QUEERE KUNST IN DER DDR?
Biografien zwischen Underground und Propaganda
Toni Ebel, Andreas Fux, Harry Hachmeister, Jochen Hass, Dorothea von Philipsborn, Erika Stürmer-Alex, Rita „Tommy“ Thomas, Jürgen Wittdorf, Egon Wrobel
kuratiert von Stephan Koal
KVOST
Alle Künstler:innen
Weitere Ausstellungsorte
Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Egon Wrobel
Leipziger Straße 54, 10117 Berlin / museumderdinge.de
Do – Mo 12 – 19 Uhr
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro
Mitte Museum
Andreas Fux & Jürgen Wittdorf
Pankstraße 47, 13357 Berlin / mittemuseum.de
So – Fr 10 – 18 Uhr
Eintritt frei
nGbK
alle Künstler:innen
Offizelle Eröffnung
27.03.2026 . 18 -21 Uhr
Karl-Liebknecht-Straße 11/13, 10178 Berlin / ngbk.de
Di – So 12–18 Uhr, Fr 12 – 20 Uhr
Eintritt frei
Die Ausstellung und das umfassende Veranstaltungsprogramm beleuchten Künstler:innen-Positionen aus der DDR und laden dazu ein, Kunst aus der DDR neu zu lesen. Das Projekt ist eine Initiative von KVOST und findet in Kooperation mit der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbk), dem Mitte Museum und dem Werkbundarchiv – Museum der Dinge statt. Anhand der wechselhaften Biografien von neun Künstler:innen und ihrer Werke – darunter Gemälde, Skulpturen, Keramiken und Fotografien – zeigt die Ausstellung, wie unterschiedlich die Kunstschaffenden mit den politischen und gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Zeit umgingen. Inwiefern beeinflusste die sexuelle Orientierung ihre künstlerische Praxis und ihre berufliche Entwicklung?